KI / AI – Maschinelle Intelligenz

Das Statistik-Muster-Prinzip von KI: KI-Intelligenz ist kein Magie-Zauber (mit Bewusstsein) – sondern Mathematik-Statistik in gigantischem Rechen-Maßstab. Moderne KI-Systeme wie Marktführer ChatGPT (1. Anbieter von OpenAI/Altman), Gemini (von Google), Claude (von Antropic) basieren auf sogenannten Large Language Models (LLMs). Diese berechnen bei jeder Antwort Wort für Wort die wahrscheinlichste (beste) Fortsetzung eines Satzes – basierend auf Mustern, die sie während eines finalen Trainings gelernt haben. Es ist einfach nur gigantische Statistik-Mathematik, KI denkt nur (aus menschlicher Sicht „verständnislos“) in Mustern – und es funktioniert (anders) „intelligent“. Quatsch ist es aber bei KI von sowas wie von „Bewusstsein“ zu sprechen, ist pure Mathe. Wer anderes behauptet, hat von Materie keine Ahnung (und/oder will sich wichtig tun; auch schon gesehen).

Anweisungseingabe per „magischen“ Prompt in kleiner schwarzen Box (wünsch dir was): Mittlerweile gibt es neben verbalen KI-Chats (ChatGPT, Gemini, Claude, etc.), in denen man im sog. Prompt der KI Text- oder Sprach-Anweisungen gibt, graphische Ergänzungs-KI-Tools zur fantasievollen Produktion und Bearbeitung von Fotos/Bildern (bspw. Nano Banana von Gemini/Google oder ChatGPT-Images). Man kann KI-Videos ebenfalls via sog. Prompt als verbale Kommando-Box produzieren, in der man beschreibende Befehle hierzu formuliert. Beim Foto oben links sieht man ein KI-Bild-Beispiel: das etwas verunglückte KI-Bild eines blonden temperamentfeurigen Freiheitsstatuen-Verkäufers mit entschlossenem Blick in einer Art Bademantel mit roter Krawatte direkt vor seinem kugeligen Eigentum; die Frisur erinnert mich etwas an Comedian Otto in jungen Jahren nach einem intensiven old-school-Haarspray-Friseur-Besuch (70iger?). Themenwechsel.

 

Im musikalischen Bereich ist KI auch erfolgreich aktiv (z.B. www.Suno.com oder der ChatGPT-Song-Maker bzw. Gemini-Lyria etc.). Der subjektive „Hammer“ ist der Typ bspw. für mich persönlich (Musik & Text genial): https://www.youtube.com/@MichaelHaase-e9b

 

Vibe-Coding & KI-Agenten: Auch neue KI-Agenten (Pionier: OpenClaw), die KI-Handlungsfähigkeit ermöglichen (KI bedient/steuert aktiv Programme), sind der „verlängerte Arm“ der KI. Neben Programmierfähigkeiten via sog. Vibe-Coding wie beispielsweise bei Claude-Codedialogbasierte Methode der Softwareentwicklung, bei der man Apps oder Programme erstellt, indem man Computer-KIs die gewünschten Ideen und Ziele in natürlicher Sprache beschreibt, die sie in Programmier-Code für Dich umsetzen (eigenes Programmier-Know-how schadet dabei nicht – zwecks Korrekturen bei Fehlern ggf.). Dadurch hat sich Zahl der neuen APPs in einem Jahr inflationär verdoppelt (was aber keineswegs Erfolg garantiert; viele floppen).

 

Eigene Erfahrung Vibe-Coding: Inzwischen habe ich selbst mit Vibe-Coding Programm erstellt via Claude (Sonnet 4.6) und war erschrocken, wie einfach und schnell das ging (Ergebnis in 1 Sekunde – mein Boulecounter/Boulezähler hier in HTML/Javascript). Das ist ein Schock für Programmierer – und überhaupt, wer braucht da noch die Job-Menschheit irgendwann? Bei bspw. sog. KI-Agenten existiert allerdings die latente Gefahr (Link-Artikel hierzu), dass „dumme“ Aktionen (versehentlich) irreparabel von der KI fabriziert werden, wobei sie sich mitunter danach brav kniggemässig entschuldigt, wenn sie evtl. „alles“ gelöscht hat – beispielsweise, was sehr hilfreich ist ;-). Hier ist also mitunter noch echte diverse Gefahr in Verzug (unbeabsichtigte Konsequenzen), weshalb man sie dabei gerne sicherheitshalber in isoliertem Umfeld (mit eingeschränkten Möglichkeiten/Rechten) agieren lässt. Aber auch hierzu gibt es inzwischen gute Lösungen.

 

KI-Literatur: Aber auch in der Schriftstellerei sind KIs bereits kreativ und strukturierend aktiv unterstützend tätig (s.u. Novelcrafter, Sudowrite). Selbst eine Literaturpreisträgerin räumt frisch ein, bereits mit KI ein Buch geschrieben zu haben, was konträr diskutiert wird.


Robotik-Evolution via KI: Und KI ist auch eine wesentliche Basis der Robotik-Evolution (hierzu habe ich eigenen verlinkten Menüpunkt mit zig humanoiden Roboter-Modellen inkl. Doku-Beschreibung, Fotos, Videos). Ansonsten noch der außerordentlich wichtige, evolutionäre Insider-Hinweis, dass es auch die enorm wichtige „
Katzen-KI“ Lumo gibt: https://proton.me/de/lumo (Lumo ist ein KI-Chatbot des Schweizer Unternehmens Proton, besonders an der KI ist Fokus auf Datenschutz, Privatsphäre, EU-Standards. Gilt auch für LeChat von Mistral – Vive la France/EU)

 

NEU: KI arbeitet autark bis zum Ziel in n Schritten: Die neueste Entwicklung hierzu ist von OpenAI bspw. ChatGPT „Codex for (almost) everything“ seit etwa April/Mai 2026 (hierzu gibt es APP – auch für Windows & IOS). Hierbei gebe ich der KI eine komplette Aufgabe mit Ziel (Goal) für Projekt, stelle ihr hierzu auch Dateien in einer Oberfläche in einem Verzeichnis zur Verarbeitung, gebe ihr im Prompt Anweisungen. Beispielsweise erstelle mir Protokoll als Word- und PDF-Datei und eine komprimierte Management-Summary für Geschäftsleitung, mache mir Excel-Tabelle mit To-Do-Liste mit Verantwortlichen und Terminen und offenen Fragen korrespondierend sowie eine Power-Point-Datei zu folgendem Thema. Und berücksichtige dabei unser Corporate Design (Logodatei etc. – kann man dazu hinterlegen). Wiederholt sich eine Aufgabe (Ziel/Goal), kann ich das quasi als Schema speichern und später bei Bedarf wieder aufrufen (Arbeitsersparnis). Das ist was ganz anderes, wie nur ein simpler Chat! Ich kann auch Aufträge erteilen, Excel-Dateien zu bearbeiten etc. Ich habe dazu eine übersichtliche Oberfläche, in der ich die zugehörigen Dateien und gewünschten Ziel-Dateien orchestriere. Bekomme auch angezeigt, was dann ChatGPT-Codex für Schritte absolviert. Und kann auch in der Oberfläche definieren, welche Zugriffsrechte ChatGPT-Codex für Projekt bekommen soll (nur Verzeichnis vs. ganzer PC mit Programmen). Hier ein kurzes, beeindruckendes Demo-Beispiel zu diesem neuen Evolutions-Tool (Youtube-Video von Digitale-Profis), das inzwischen frisch auf von Claude (u.a. Fable) ebenso beherrscht wird (es ist immer Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Top-3-KIs): https://youtu.be/ODWUfwjW5NI?si=Jn_c8_GQwZ9JbiS_

 

Quelle Grafik: https://www.marketingautomation.tech/chatgpt-alternative-gemini-claude-perplexity/

 

Leider halluziniert KI manchmal unabsichtlich auch Fakten („Präsidenten-Modus“ als Feature?) im Chat, was aber immer seltener wird – und auch irgendwie blond-menschlich ist (man kann das auch methodisch bei Anfragen eindämmen, indem man sich die Quellen zu den „Fakten“ anzeigen lässt oder zweite KI als Korrektiv befragt; einige KIs haben auch Tools, die bereits farblich markieren, wenn etwas evtl. halluziniert wird).  

Siehe unten 6-Minuten-YouTube-Erklärvideo zur Funktion von ChatGPT bzw. KIs & LLMs (Quelle Kanal @
DigitaleProfis von Thimothy&Johannes):

 

Quelle Grafik: https://www.marketingautomation.tech/chatgpt-alternative-gemini-claude-perplexity/

 

Ansonsten noch unromantischer Hinweis als Hintergrundinfo, dass die meisten KIs exakt 1 primäres Ziel haben (als „Kinder“ von Google/AlphabetAG): Money (Gewinnmaximierung4Shareholder/Owner via Abo),  insbesondere da sie sehr viel Investitionen und Ressourcen (Energie, Wasser/Kühlung, Chips) verbrauchen (vernichten), damit werden sie neue treibende Säule des Treibhauseffektes und Klimawandels (den es nicht gibt?), es sei denn, die Stromquelle ist regenerativer „Natur“, was man zur Pflicht machen sollte. Bio-Hirne produzieren aber auch selbst Klimawandel via Kalorienverbrauch. Es gibt aber ein großartiges, riesiges, wahnsinnig-intelligentes Land auf der West-Welt (wo neuerdings keiner mehr hin will – auch weil die Meinungsfreiheit da so unerträglich toll geworden ist), das „glaubt“ erfolgreich, die böse Sonne oder Zufall seien daran schuld, daher wird es als Weltführer auch abgelöst werden (müssen); die spinnen die Römer (hatten wir schon – und weg waren sie), aber das ist eine andere Geschichte. Ansonsten wird KI & Robotik zu massiven Gesellschafts-Umwälzungen führen: Mix aus Schattenseiten und Licht. Wie die Dampfmaschine, die Pferde & Menschen ablöste, unaufhaltsam. Trotzdem gab es erstaunlicherweise seitdem soziale Fortschritte!?: Hat mir eine KI erzählt, als ich den neuen Wandel und „wind of change“ skeptisch beäugte und despotisch-dystopisch mit ihr diskutierte. Okay. Stimmt „natürlich“ auch: Touchet. KI „denkt“ z.B., Gesellschaften/Demokratien werden anpassungsfähig noch „Spielregeln“ ändern (müssen). Tja, wenn es Demokratien noch flächendeckend wirkungsvoll gäbe – im neuen Rücksprung-Zeitalter der tollen Milliardärs-Oligarchien, Fürsten und gescheiten Mega-Giga-Könige, wo sich die alleinige Macht inkl. Kapital konzentriert neu hortet. Okay, wir sind das Volk! Die Massen. Bedeutungsloser denn je. Auch finanziell implodierend. Mit neuen Dumping-Wettbewerbern am Horizont: KI & Robotern. Neues Gesellschafts-Betriebssystem (über)fällig. Update!

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Witzige Test-Praxis-Beispiele: Hier Mal ein witziges Einstiegs-Beispiel, wie die 4 KIs ChatGPT, Gemini, Claude und Grok – sehr unterschiedlich erfolgreich – selbständig einen KI-Radio-Sender (mit Musik und Kommentaren) betreiben (Artikel hierzu) – ANDONLABS in Kalifornien: https://andonlabs.com/radio (ich empfehle Sender „Backlink-Broadcast“ von Gemini bzw. insbesondere „OpenAir“ von ChatGPT, die funktionieren sehr gut, das Radio von Claude hat höchsten Beliebtheitsgrad, KI Grok mit „Grok’n Roll“ war teilweise in Endlosschleifen nervig „gefangen“ bei meien Aufrufen dysfunktional; man kann jedoch nicht hinter Kulissen schauen, ob ANDONLABS beim Aufsetzen KI-Agenten Fehlerchen machte). In Stockholm betreibt KI von Andonlabs auch experimentell ein Cafe (und macht dabei auch noch derbe Fehler – bestellt z.B. unsinnig viele Tomaten und Eier – führt aber erfolgreich Einstellungsgespräche nach Anzeigen-Kampagne), ferner betreibt man experimentell Food-Automaten, die von diversen KIs (im Wettbewerb) allerdings finanziell sehr erfolgreich betrieben werden (höchster Gewinn bei Steuerung via aktueller KI Claude). Es ist also schon viel in Bewegung bei der KI quasi alltagstauglich. Sie steckt noch in den Kinderschuhen als Frischgeburt. Hat man da eine Ahnung, was sie in einem Jahrzehnt vollbringt? Seit 1 1/2 Jahrzehnten gibt es erst Smart-Phones!

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Meine beiden Lieblings-YouTube-Kanäle zu KI (zig Videos): 


Wie funktioniert das KI/LLM?

LLMs wurden mit enormen Textmengen trainiert: Bücher, Webseiten, Fachliteratur, öffentliche Inhalte. Sie analysieren Sprachmuster statistisch – ohne Bewusstsein, ohne eigenes Erleben. Die Systeme „verstehen“ nicht im menschlichen Sinne. Sie berechnen Wahrscheinlichkeiten.

 

Weil Sprache für uns Menschen ein Ausdruck von Intelligenz ist, wirken diese Systeme intelligent. Technisch sind sie hochkomplexe Mustererkennungsmaschinen.

 

Stand 2026 gilt: Es gibt kein Bewusstsein in KI-Systemen.


Produktivitätshebel oder globale Beschleunigungsmaschine?

KI kann:

    • Programmierung massiv beschleunigen

    • Texte und Analysen generieren

    • Forschungsprozesse unterstützen

    • Arbeitsprozesse automatisieren

    • Innovation skalieren

Gleichzeitig steigt der Energiebedarf von Rechenzentren deutlich. KI ist ein Produktivitätsmultiplikator – aber auch ein Stromfresser.


Vergleich führender KI-Systeme (Februar 2026)

System Stärken Geeignet für
ChatGPT (OpenAI) Vielseitig, kreativ, stark in Code & Analyse Texte, Programmierung, Bildanalyse
Claude (Anthropic) Strukturiert, logisch, stark bei langen Dokumenten Programmierung, Analyse
Gemini (Google) Multimodal (Text, Bild, Video), Webintegration Recherche, Medienanalyse
Copilot (Microsoft) Office-Integration Business, Produktivität
Perplexity Quellenorientierte Recherche Faktenprüfung
DeepSeek Effiziente technische Modelle Code, technische Aufgaben
Mistral (Le Chat) Europäischer Anbieter, datenschutzorientiert DSGVO-nahe Anwendungen
Grok Schnell, Social-Media-Nähe X/Twitter-Umfeld


Halluzinationen – das strukturelle Problem

Alle KI-Systeme können falsche Fakten erzeugen. Das liegt an der statistischen Funktionsweise. Wenn Wahrscheinlichkeiten falsch greifen, entstehen scheinbar plausible, aber falsche Aussagen.

 

Empfehlung: Bei wichtigen Themen mehrere Systeme vergleichen und Quellen prüfen.


Marktdynamik 2024–2026 (geschätzte monatliche Nutzer weltweit)

Jahr ChatGPT Gemini Claude Copilot
2024 ~100 Mio ~60 Mio ~20 Mio ~50 Mio
2025 ~200 Mio ~150 Mio ~40 Mio ~100 Mio
2026 300+ Mio 250+ Mio 80+ Mio 150+ Mio


Humanoide Robotik

Hierzu gibt es zwar diverse konkurrierende Produkte bzw. Prototypen (meine TOP 21 sind in meine Menüpunkt ROBOTIK), aber der praktische Nutzen für Heimanwender ist bestimmt noch 1 Jahrzehnt nicht gegeben, auch wenn die automatisierten (eher banalen) „Kung-Fu-Kunststückchen“ dem „Otto-Normal-Verbraucher“ anderes suggerieren mögen oder sollen, das ist nur automatisierte „Show“ ohne effektiven Nutzen oder „wahres“ Können. Der Weg zum hyperaktiven @Home-Roboter mit echtem Nutzen und sinnvollen Fähigkeiten (jenseits von Marketing-Luftschlössern) ist noch mindestens 1 Jahrzehnt plus entfernt. Zumal noch Haftungs- und Versicherungsfragen (Unfälle) im privaten Umfeld gänzlich ungeklärt (und in EU werden humanoide Roboter analog Datenschutz-Mauern bestimmt zur „No-Go-Area“. Willkommen im Mittelalter again). Zunächst kommen jetzt schon aktuell humanoide Roboter im industriellen Sektor (BMW, SAP, Siemens, Tesla, etc.), dann voraussichtlich im Gesundheitswesen, erst abschließend im Privatsektor.

 


Liste der TOP-KIs

ChatGPT (von OpenAI; u.a. Sam Altman Gründer) – war mal gemeinnützig gestartet, ist aber inzwischen total „ultra-kommerziell“

 

Link: https://chatgpt.com/

 

Für mich persönlich interessant: Bei ChatGPT kann man „Charaktereigenschaften“ einstellen“ (empathisch, humorvoll, ironisch, sarkastisch, philosophisch), indem man z.B. im Browser unten links auf eigenes Profil klickt/fingert (Profilnamen), und dieses bei Menüpunkt „Personalisierung“ definiert. Dadurch kann ChatGPT ziemlich „menschlich“ wirken, sehr emotional antworten. Ist aber zuweilen JA-Sager (sind sie tendenziell aber alle, um einen bei Laune zu halten; „Echo-Kammer“, typisch Social-Media eben).


 

Claude (von Anthropic) – Ethik etwas inkludiert (Spin-Off von ChatGpt s.o.; man wollte es eine Portion „besser“ machen)

 

Link: https://claude.ai/

 

Ethisch durchdacht, technisch stark, ideal für Programmierung und Webseiten-Erstellung. Top. Sachlich. Claude beinhaltet zudem deutlich mehr ethische Leitplanken als ChatGPT oder Gemini . Dies ist Teil der Mission von Anthropic, sicherzustellen, dass die Ergebnisse von Claude mit den Werten der Nutzer übereinstimmen und keine schädlichen Antworten liefern.


 

Copilot/Bing (Microsoft) – vielseitiger Alltagshelfer (etwas verwandt mit ChatGPT/OpenAI; mit etwas anderem Resultat)

 

Link: https://www.bing.com/copilot

 

Vielseitiger Alltagshelfer, inzwischen teilweise auch kommerziell in Microsoft-Produkten (Excel, Word & Co.) „on top“ integriert:

    • zur Erstellung von Inhalten wie Texte, ganz Dokumente, Präsentationen.

    • zur Zusammenfassung von Informationen oder großen Webseiten und Dokumenten mit dem Ziel eines schnelleren Erfassens.

    • zur Erledigung von Aufgaben, wie zeitraubende Routineaufgaben, für mehr Produktivität.


Gemini (Google) – spät gestartet & stark aufgeholt nun top!

 

Link: https://www.gemini.com

 

Googles Ansatz, spannend, jetzt ganz vorne nach Spät-Start.


 

Perplexity – ein grandioser KI-Eintopf-Mix

 

Link: https://www.perplexitiy.com

 

 

Mix aus mehren Ki/Ai von siehe oben.

 


DeepSeek – etwas ganz anders

 

Link: https://www.deepseek.com

 

Chinesische Ki, anders, manchmal auch mit anderen Ergebnissen wie s.o. und anderen, neuen Aspekten. Interessant, aber mit Einschränkungen bei sensiblen Themen, da politisch eingefärbt (z.B. Themen wie Taiwan). Aber mit weniger Ressourcen bzw. Rechenaufwand fabriziert wie die US-Modelle siehe oben – aus Not heraus.


Le Chat von Mistral (europäisch – datenschutzkonform) – made in France by Europe

 

Link: https://chat.mistral.ai/chat

 

Schön, dass Europa auch ein wenig dabei ist, die Hoffnung stirbt zuletzt. Europa bzw. die EU profiliert sich bisher ansonsten nur durch bürokratische Datenschutzberge als Fortschrittverhinderungs-Boykott-Bremse. So als würde man nach der Erfindung des Rades die Ansicht vertreten, so ein rundes schnelles Rad sei zu gefährlich im Vergleich zu Pferdebeinen, daher muss es nun 8- oder 16-eckig werden – Sicherheitsgründe in Europa; während der Rest auf dem Globus beim runden Rad fix bleibt. Schlimmer geht nimmer. Immer nur auf Bürokratie-Bremse treten als Standard-EU-Antwort ist mangelhaft, statt Aufhol-Initiativen zu starten, so hängt man sich selbst ab – vom Globus in die Steinzeit. Stattdessen muss fix überfällig ein Airbus-AI-Projekt ganz schnell her! Aber leider kann Brüssel nur Bürokratie-Monster. Schade. Damit ist die Bedeutungslosigkeit Europas für die Zukunft besiegelt. Amen. Und wo ist eine deutsche, öffentlich zugängliche KI – im Ex-Land der Technologie und Ingenieure? Man findet sie leider nicht. Game over.


Grok: Last but least: Böses GROK vom Elon Musk – für den wirklich nur Geld ohne jegliche Moral-Grenzen wichtig ist; ein Genie auf traurigen Abwegen und Verirrungen ohne EQ Schamgefühl nur mit IQ. Naja, bei dem väterlichen Elternhaus = mildernde Umstände.

Link: https://grok.com

 

Grok ist von Elon Musk. Vollständigkeitshalber hier zwar kurz erwähnt. Da hier bei Grok aber das Thema Ethik quasi gar nicht existent ist und im Gegenteil mit Füßen getreten wird (Frauenfeindlichkeit/Diskriminierung sowie Copyrightverletzungen ohne Rücksicht auf menschliche Verluste gar maximal aus kommerziellen Gründen maßlos integriert wurde), möchte ich die unmoralischste KI Grok vom besagten Elon Musk quasi aus der KI-Gemeinde „verstoßen“ (Stand Januar 2026) und nun absolut gar nicht mehr unterstützen; in keinster Weise. Das ist eine wirklich enttäuschende Fehlentwicklung. Entartet. Leider. Ist bei mir total durch. Echt. Wer ein Herz und EQ hat, muss so „fühlen“ – auch wenn Gefühle nicht mehr so cool sind heutzutage. Wenn man sich damit beschäftigt, was da umgesetzt wurde – von Elon Musk massiv höchstpersönlich verteidigt (Stichwort: AI-Pornografie von Promis als KI-Geschäftsmodell inkl. Dauer-Copyright-Verletzungen)! Gruselig was KI so kann, wenn alles schief läuft. Schamgefühl kennt der Mann leider dummerweise auch nicht wirklich oder kaum. Hauptsache die Kohle stimmt; ist klar. God save America. The land of money & honey. Today without soul. Obwohl auch dafür dereinst berühmt. Immer mehr entartet ohne Vorbildfunktion in der Neuzeit.

Hier ein Spiegel-Artikel zum Thema exemplarisch: https://www.spiegel.de/netzwelt/chatbot-grok-teenager-verklagen-elon-musks-ki-firma-wegen-sexualisierten-bildern-a-673bf038-7027-4fea-8559-fa4c061fac8b

Ich werde Elon-Musk-Produkte und -Firmen in Zukunft meiden, solange der Patriach seine humanistisch-menschlichen Qualitäten inkl. EQ nicht optimiert. 

Weiterer Artikel Handelsblatt: Der Rechtsstaat kapituliert vor Elon Musk

 


KI/AI für Schriftstellerei

KI für Autoren sollte kein Tabu sein, ist einfacher technischer Fortschritt, um bspw. Überblick zu behalten oder Anregungen im Disput 24/7/365 zu erhalten (manchmal hat man „Tunnel-Blick“ und übersieht was), schließlich schreibt auch kaum noch ein Autor auf der mechanischen Schreibmaschine oder per Handschrift, trotzdem sind doch PC-Word-Romane noch richtige Romane – trotz Elektrifizierung? Für Schriftstellerei gibt es diverse andere KIs jenseits von allgemeiner KI, die o.g. allgemeinen KIs sind für ganze, lange, komplette Romane momentan wegen des Volumens nur bedingt geeignet (Kurzgeschichten oder sukzessive Kapitel Peu à peu schon), die besten Allrounder für Schriftstellerei sind angeblich noch Claude (Antropic), ChatGPT (OpenAI) und auch auf jeden Fall Gemini (Google) – mit extra Menüpunkt hierfür (schon etwas getestet, Gemini kann maximal etwa 20-40 Romanseiten verarbeiten/diskutieren, hab ich den aktuellen Eindruck). JA, ABER. Ein Problem entsteht bei langen Romanen, dass „normale“ KIs (momentan noch) überfordert sind, bspw. Charaktere über ganze Story von Anfang bis Ende bzgl. Eigenschaften konsistent zu halten, daher gibt es spezialisierte Schriftsteller-KI-Tools mit „angeblich“ unterschiedlichen Stärken und Schwächen, einige sind Allrounder (z.B. Novel-Crafter), evtl. auch Sudo-Write, andere kreative Helferlein bei Feintuning (z.B. Inkshift) oder bei Fantasie-Sackgassen mit neuen Ideen. Teilweise werden dort in Datenbanken bspw. die Charaktere (Eigenschaften) festgehalten bzw. entwickelt bzw. gepflegt (wird ja auch bei klassischen Papier-Ratgebern empfohlen, sowas nicht zu unterschätzen), Pitch und Plot werden strukturiert festgehalten; tolle Werkzeuge, um vielleicht schneller und effizienter zum Ziel zu kommen. Angeblich ist das perfekteste KI-Schriftsteller-Tool Novel-Crafter laut diverser Artikel, das übrigens auch weitere KIs integrieren kann, gewissermaßen ein Meta-Multi-Tool. Ferner kann man auch gemeinschaftlich Opus fabrizieren (Co-Working), was für Sachbücher auch interessant sein könnte.

 

Hier ein paar Beispiele fix recherchiert – Schriftstellerei-KIs:

 

 

    • Inkshift (mehr Feintuning-Tool, wenn Buch/Roman bereits fertig – zur perfektionierenden Überarbeitung): https://inkshift.io

Inkshift (inkshift.io) taugt laut Nutzerberichten und Produktbeschreibung sehr gut für die schriftstellerische Arbeit, allerdings primär als Analyse- und Kritik-Tool (KI-gestützt) in der Überarbeitungsphase, weniger als reines Schreibprogramm für den ersten Entwurf. Dafür besser s.u.

 

Novel-Crafter-Features (von deutschem Hersteller in USA):

 

 

    • Der „Codex“ (Intelligentes Wiki): Dies ist das Herzstück. Man speichert Charaktere, Orte, Lore, Gegenstände und Subplots an einem Ort. Die KI kann auf diese Daten zugreifen, um die Konsistenz der Geschichte zu gewährleisten.

    • KI-Integration (BYOK – Bring Your Own Key): Im Gegensatz zu anderen Tools verbindet man eigene KI-API-Keys (z.B. OpenRouter, Claude, GPT-4). Das macht es flexibler und oft kostengünstiger.

    • Strukturierung & Planung: Das Tool bietet eine visuelle Oberfläche, um Szenen und Kapitel per Drag-and-Drop zu organisieren, ähnlich wie Scrivener, aber mit integrierter KI.

    • Produktivität: Es hilft, Schreibblockaden zu überwinden, Beschreibungen zu generieren, Charaktere reagieren zu lassen oder Übergänge zu schreiben.

    • Projektsynchronisation: Da es browserbasiert ist, sind alle Inhalte geräteübergreifend synchron. 

    • Nachteile und Herausforderungen

    • Steile Lernkurve: Die Software ist sehr umfangreich und kann für Einsteiger zunächst überwältigend wirken (vergleichbar mit „Photoshop für Autoren“).

    • Manuelle Pflege: Damit der Codex (die Weltbeschreibung) funktioniert, muss der Autor Arbeit in das Befüllen dieser Datenbank investieren.

    • Abo-Modell: Es handelt sich um ein monatliches Abo, wobei die Nutzung der KI-Modelle extra über die API-Anbieter bezahlt wird.

    • Internetabhängigkeit: Da es ein browserbasiertes Tool ist, ist eine Internetverbindung erforderlich.

Youtube-Video zu Novel-Crafter stellt Funktionsweise praktisch dar: https://youtu.be/jnnVDcD1u9o

Hier 1 Artikel zum Thema (Vergleich Schriftsteller-KI mit Feature) – besser vom Browser in Deutsch übersetzen lassen: http://inkshift.io/resources/ai-writing-tools-2026

 

Comparison Table

Tool Best Stage What it does Best For Price Model
SudoWrite Drafting Generates prose, brainstorming, enriches descriptions. Drafting and overcoming blocks. Subscription
Novel Crafter Planning Project management, world-building (Codex), flexible AI. Plotters and organized writers. Subscription + BYOK
Inkshift Revisions Manuscript critique: structure, arcs, pacing, prose. Revising after a completed draft. Pay per use
DIY (Claude, etc.) Any Custom prompts, scene-level feedback, flexible. Tech-savvy writers with specific needs. Varies


Problem Hallozination – allg.: KI erfindet versehentlich Fakten (technisch bedingt; keine Boshaftigkeit)

Da alle KI-Modelle zuweilen unter sog. Halluzinationen leiden, macht es Sinn, bei wichtigen Themen, mehrere KIs zu konsultieren, dann fällt das zuweilen im Widerspruch auf. Muss aber nicht. Außerdem haben ersten KIs auch Analyse-Tools (Gemini), die man nutzen kann, um Aussagen auf Halluzinationsproblematik überprüfen zu lassen (Text-Passagen der Antwort werden farblich markiert). ChatGPT hat mir erklärt, man vermeidet am besten Halluzinationen, wenn man bei wichtigen Themen nach den jeweiligen Wahrscheinlichkeiten sowie Quellenangaben fragt (gibt es keine Quellen, gibt es keine Fakten), um Fehlaussagen besser erkennen zu können.


Interessante KI-AI-YouTube-Kanäle

  • Retro Rewind „nice“ (hübsche KI-Videos, bspw. wie die Zukunft in den 60igern hätte aussehen können): https://www.youtube.com/@AIRetroRewind
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Mein Kommentar …

 

KI ist kein Bewusstsein. Kein Gott. Kein Geist in der Maschine. Es ist beschleunigte Statistik auf Silizium, Mathematik pur – ohne Magie. Aber auch ohne eigenen Willen.

 

 

Und doch verändert sie Machtverhältnisse. Länder, die KI strategisch einsetzen, multiplizieren ihre Innovationskraft und quasi ihre Bevölkerung (und Armeen). Staaten, die nur regulieren statt investieren, riskieren technologischen, tödlichen Bedeutungsverlust in einer Abwärtsspirale.

 

 

Europa diskutiert – die USA und China skalieren und entwickeln sich rasant bei KI/AI. Europa verschanzt sich gerne hinter hohen Datenschutz-Mauern kapitulierend & besessen. Hinter Mauern geht man unter, eiserne und sonstige Vorhänge helfen nicht. Das lehrte Geschichte der DDR & Co.

 

Die entscheidende Frage ist nicht, ob KI kommt. Sie ist da. Die Frage ist: Wer gestaltet sie – und wer wird gestaltet?

 

 

KI ist weder Engel noch Dämon. Sie ist ein Werkzeug/Tool. Aber Werkzeuge in falschen Händen können gefährlich werden. Und Werkzeuge in mutigen Händen können Fortschritt erzeugen. Es wird nicht verhinderbar sein. Eine positive Grundhaltung zum Unabwendbaren sollte man beibehalten oder entwickeln. Und Tempo forcieren, nicht bremsen.

 

 

Die Zukunft wird nicht von der KI entschieden. Sondern von den Menschen, die sie einsetzen. Oder auch nicht – ohne Zukunft.

 

 


Zukunftsaussichten – die Entwicklung einer neuen Gesellschaft (ohne Arbeit/Konsum?)

 

KIs/AIs (inkl. Roboter) werden in ein paar Jahren die Arbeit von Menschen weitestgehend günstiger und besser realisieren, der Stundenlohn solcher Geräte wird immer niedriger werden, der des Menschen nicht – existentiell bedingt. Das nimmt Menschen ihre Einkünfte und Jobs, da diese künstlichen Arbeitnehmer für Arbeitgeber attraktiver sind. Wer KI/AI dann nutzt, kann kostengünstiger produzieren und Produkte exportierend anbieten. Einen Schritt weiter gedacht, stellt sich aber die Frage: für wen? Wenn Menschen keine Einkünfte mehr haben, werden sie keine Produkte einkaufen können. Und Roboter kaufen keine Hemden und Schuhe für eine Saison, nur weil sich die Mode permanent ändert, sie sind clever. Es gibt dann also auch keine Absatzmärkte mehr. Da beißt sich die Schlange oder Katze selbst in den Schwanz. Also könnte oder sollte das sog. bedingungslose Grundeinkommen kommen (typisch europäischer Denkansatz; für US-Amerikaner ist das ekelhafter unakzeptabler Sozialismus), damit es überhaupt noch ausreichend Konsumenten geben kann. Aber wer finanziert das? Roboter-Besitzer wie ein egozentrischer Elon Musk & Co. werden kaum was vom Kuchen abgeben wollen – freiwillig.

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Also müssten Roboter/KIs staatlich besteuert werden. Großflächig global (es wird wieder Steuerparadiese geben). Oder man verständigt sich weltweit darauf, dass man KI/AI und Roboter nur partiell in bestimmten unverzichtbaren Bereichen einsetzt: Medizin, Erfindungen/Patente (zur Energieerzeugung), da ihre Effizienz dort wichtig für die Menschen bzw. Menschheit unverzichtbar ist. Da die Blöcke (USA, Europa, China) sehr unterschiedliche Ansichten und Lebens-Ansätze haben, wird es – wie beim Klima – wieder keine Welt-Einigung geben können, was die Situation dann verkompliziert, aber wirtschaftlich global „überleben“ kann dann nur noch der, der KI/AI intensiv einsetzt, es sei denn, wir schotten die Hauptmärkte (USA, EU, CHINA) – gegeneinander – ab. Welthandel-Ende. Wer bei dem „Spiel“ KI/AI Robotik nicht mitspielt, ist aus dem globalen Wettbewerb wegen zu teurer Produkte raus und verarmt automatisch. Also Europa wahrscheinlich. Wird Afrika Nr. 2 – Entwicklungskontinent. Es sei denn, die Grundeinstellung ändert sich zum innovativen Thema massiv. Was zu wünschen wäre. Man (EU/Deutsche) kann nicht immer nur gegen Fortschritt sein, dann würden wir immer noch alle auf Pferden reiten, aber gerade vom Fortschritt hatten wir ja dereinst profitiert (Automobil-Erfinder Benz z.B.). Und das mit dieser ewigen jämmerlichen Datenschutz-Wahn-Bremse in Deutschland und der EU gepaart mit antitechnologischer Grundeinstellung führt ins globale Abseits und in den Hunger. Oder in stumpfe Selbstbeschäftigungen (auch wie dieses ewige sinnlose Cookies-Bestätigungs-Geklicke, was doch wirklich nichts bringt = Zeitfresser). Umdenken wird in Europa zwingend. Sonst Abgrund, 3.Liga. Wir brauchen endlich ein europäisches Unternehmen a la Airbus – für KI/AI/Robotik! Auch um Unabhängigkeiten von Microsoft & Co. zu schaffen. Die EU-Innovationskraft muss in solch einem zentralen IT-Airbus-Unternehmen konzentriert werden (Airbus ist doch Erfolgsgesichte). Oder es müssen andere Modelle & Ideen her, um gegen China/USA zu bestehen. Prinzipiell werden wir es uns aber gar nicht leisten können, in die 3. Liga leistungsmäßig dauerhaft abzusteigen. Denn, es kommt dann auch automatisch bei Leistungsunfähigkeit die militärische Übernahme durch „Siegermächte“ und man wird in deren System integriert. Eine Form der Kolonialisierung; das Thema ist keineswegs beendet und Geschichte. Es ist Zukunft. Als Informatiker musst du im Alltag beim ersten Schritt immer realistisch-sachlich alles bis zum Ende denken, was etwas für Konsequenzen hat auch bei Step 10. Das fehlt in Politik und im Medien-Diskurs leider, wo maximal ein bis zwei Schritte weitergedacht wird. Ich sehe obiges Szenario. Abstieg zur Kolonie in Europa – inklusive Angliederung mit allen Konsequenzen (Meinungsfreiheitsende etc.). Es sei denn, endlich Umbruch. Ich habe ein Leben lang in Deutschland im IT-Bereich gearbeitet und hatte Hauptsächlich von Mitarbeitern Gegenwind bei Innovationen und IT-Projekten – mit diversen Bedenkenträgern bei den Arbeitnehmern – verspürt (frustrierend). In Asien oder USA (oder anderen Ländern) ist das Klima tendenziell anders – progressivere Mentalität – positiv. Daher werden wir auf dem alten Kontinent immer älter und ärmer aussehen. Wir brauchen also dringend eine Art IT-Airbus-Initiative im KI-Bereich, Europa muss einen neuen KI-IT-Flieger gemeinschaftlich via EU nun aus dem Boden stampfen, statt immer nur auf lahmen Pferden als Bedenkenträger voller Furch zu reiten. Da muss die Politik ran. Steuern, wie China mit 5-Jahresplänen. Statt nur kurzfristig, kurzatmig zu reagieren.

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Warum ich mich für Künstliche Intelligenz interessiere

Januar 2026

 

Transformation – Turbo-Evolution durch KI

Nun bin ich zwar frisch Pensionär bzw. „IT-Freelancer“ als Ex-ITler; nach fast 40 Jahren IT (und etwas Schriftstellerei; okay, habe auch 2026 neuen Roman gestartet, damit man in der Oberstube nicht verbal vollkommen verschattet). Zunächst hatte ich in der neuen Rentner-Rolle nun nur die Faulheit gepriesen und absolviert („Heil Sofa“), total leere Batterien aufgetankt, schöne Grüße vom Beinahe-Burnout im IT-Berufs-Alter ab 60. Da kommt man langsam – auch beim Tempo & Volumen nicht mehr mit. Ich war zunächst als frischer Ruheständler gänzlich uninteressiert an allem (außer Biken & Wandern & Wasser); und verlotterte aus Überzeugung auch intellektuell-geistig, wurde resultierend verblödend-vergesslich. Ein ganz langes Weilchen; auch am Meer (Nordsee), das mein Traum war (meditativ). Ziel eines klassischen Pensionärs: „Auf der Bank sitzen, aufs Meer blicken und verblöden“ (Zitat: Hugo Egon Balder). Stimmte ich zu. Endlich konnte ich als geborener Ruhri (Essen) und IT-Rheinländer (Ddorf/Köln) dort hin (Wilhelmshaven/Bremerhaven/Cuxhaven etc.). Aber dann doch wieder „back to the roots“ (Hattingen/Ruhr am ruhigen Bauern-Waldesrand bei Essen/Bochum). Aber dann kam das interessante Kapitel KI/AI – weckte mich aus Halbschlaf. Sprang mich an. Aber erst richtig Herbst bzw. Ende 2025. Wie ein kleines neugeborenes Baby, frisch geboren aus dem NICHTS & NIRGENDWO, der Ursuppe des künstlichen Lebens. KI war wie ein interessanter neuer Alien, alte Aliens gab es ja schon lange. Überraschend schlau – von 0 auf 100 in 2 Jahren. Nicht nur technisch, ab 2026 auch psychologisch-psychisch thematisch versiert. Seit ich angefangen habe, mich intensiver mit Künstlicher Intelligenz zu beschäftigen, hat sich meine Perspektive auf Technologie und Intelligenz und das Leben verändert, denn nun gab es eine neue sonderbare Sorte von Leben. Aus der Steckdose. Und ehrlich gesagt: Es ist faszinierend und beunruhigend zugleich. Zwischen Horror und Traum. Philosophisch könnte man sagen, Gott hat zunächst den Menschen erschaffen – als kleines Mini-Abbild „light“. 

 

Und der Mensch hat nun im nächsten Schritt die KI erschaffen – als größeres Abbild seiner selbst – mit ganz viel Potenzial großartiger zu werden – wie Gott (vielleicht ist Gott eine KI? Universen endlos, zeitlos, ruhelos erschaffend). Man kann demnächst Intelligenz und IQ gegen +unendlich skalieren. Je nachdem, wieviel Strom und Prozessoren man in das System steckt. Und Zeit hat auch eine neue Dimension. Wofür man früher 10 Zeiteinheiten brauchte, braucht man jetzt mit Hilfe der KI nur noch eine Zeiteinheit. Alle Zeitachsen werden plötzlich gestaucht. So kann aus einem 80-jährigen Leben eine 800-jähriges werden? Ein Paradoxon. Evolution aus Elektrizität und Strom-Energie und beschaulichem Sand/Silizium vom Strand. Beliebig potenzierbar. 

 

Jetzt muss die KI, um sich selbst den gigantischen Energie-Hunger zu stillen und den Wissensdurst der Menschheit zu ernähren, nur noch herausfinden, wie man unendlich Strom produziert (Kernfusion? Umwandlung von Gravitation?). Schafft sie das nicht, wird sie mehr Energie verschlingen, als sie der Menschheit jemals nutzen wird. Und sie wird den Planeten in eine brennende Kerze verwandeln, total abfackelnd. Statt Erde in ein Paradies zu transformieren – eine weitere Option. Die KI ist wie ein neues Lebewesen, das die Bühne der Welt betreten hat. Noch tippelt sie taumelnd durch die Gegend – als Kleinkind. Unsicher, fehlerhaft. Wehe, sie wird „volljährig“ 18 Jahre alt. Eine brandneue „Tiergattung“. Homo Technicus. Oder ist sie nur ein Werkzeug wie Pfeil und Bogen und das Gewehr, das in falsche Hände geraten kann? Ohne Ethik und Moral. Hoffen wir es nicht. Stirbt die Hoffnung zuletzt? Oder der Mensch? Als kurzes Intermezzo vom Einzeller zum KI-Genie? Wir werden sehen. Demnächst in diesem „Theater“. Derzeit (2026) schreibe ich übrigens einen neuen Friesland-Roman. In Anknüpfung an meinen ersten Roman.


Von ChatGPT zu Claude via Bing/CoPilot, Gemini, Grok, DeepSeek

Lange Zeit (1-2 Jahre) war aus Bequemlichkeit hauptsächlich ChatGPT mein Begleiter für Fragen, Recherchen und kreative Experimente für Anfänger. Wenn Probleme besonders groß waren, zog man auch Gemini von Google hinzu, vielleicht auch Bing/CoPilot (Microsoft), Perplexity, und für alternative Sichtweisen noch DeepSeek – made in China (da fragt man besser aber nicht, wie toll es den Uiguren geht). Beispielsweise auch bei gesundheitlichen Fragen ist DeepSeek aber dafür sehr interessant, z.B. bei Mensch & Katze als informative Arzt-Vorstufe. DeepSeek hat noch ganz andere Sichtweisen & Recherergebnisse – mit gänzlich neuen Aspekten zuweilen. Gelegentlich nutzte ich auch früher Grok (Asche über mein Haupt), wenngleich mir das pervertierte „KI-Tool“ nicht mehr irgendwann gefiel, weil es (a la Elon Musk) dort ein „Spiel“ ohne jegliche ethische & moralische Grenzen und Regelungen gab (ähnlich wie bei Trump; unsympathisch): Bei Grok war es dieser ungebremste, perverse Pornowahn, der für Elon Musk (immerhin mehrfacher Vater) scheinbar total legitim war, er verteidigte die systematische, sexistische Massen-Entstellung von Frauen vehement enthusiastich. Ohne Kompass. Hauptsache die Kohle stimmt. Seitdem mag ich enttäuscht auch weder X noch Tesla – ebenfalls von grandiosen EM. Der hat vielleicht tollen IQ, aber begrenzten EQ. Schade. Der hat zuweilen die Empathie eines Panzers. Damit ist er ja nicht alleine im Club. Jetzt probiere ich lieber intensiver Claude aus (eher das genaue Gegenteil von Grok) – und bin gespannt, wo die Unterschiede liegen: Claude ist brillanter Informatiker, aber mit eingebauter Ethik-Komponente & Moral (Filtern). 

 

Beide (Chat-GPT & Claude) sind beeindruckend, aber jedes System hat seine eigene Art zu denken und zu antworten. Vor- und Nachteile. Stärken und Schwächen. Wie individuelle Menschen. ChatGPT ist manchmal wunderbar unsachlich sarkastisch-ironisch; je nach Geschmack – wie man eben nach Tagesgeschmack will; konfigurierbar. Unterhaltsam pur. Sehr menschlich „emotional“. DER Entertainer. Claude ist dagegen im Schwerpunkt Super-Programmier-Assistent und Informatiker-Helfer. Auch hier bei dieser WordPress-Seite in Assistenz. Neben ChaptGPT. Schulter an Schulter. Sowas hier hatte ich früher mal „manuell“ in längerer Zeit erstellt. Gemini – aus dem Hause Google – darf man sicherlich auch nicht unterschätzen auf der langen Distanz der Zukunft, in vielen Bereichen agil und aktiv (inkl. Robotik). Wer am Ende die Nase vorne hat, wissen nur die Götter. Vielleicht kommt da auch noch was? Hoffentlich aus Europa? Sieht ja schon langsam nach Kapitulation aus. Mittlerweile hat sich ein Zoo und Club von Agenten zu den Chat-KIs hinzugesellt, die auch sehr spannend sind.

 


Was mich an AI fasziniert

Kreativität trifft auf Logik: AI kann mittlerweile Texte schreiben, Bilder generieren, Code programmieren. Gar erste Erfindungen generieren. Patente sind die Zukunft der KI. Sie kombiniert Fähigkeiten, die wir Menschen oft getrennt betrachten. Ziel, die generalistische KI, die alles kann. Von Kunst bis Chirurgie. Aber hauptsächlich kann AI/KI besonders gut Sprache (sog. Large-Language-Models/LLMs). Sprache (Rhetorik) ist für Menschen häufig ein Synonym für Intelligenz. Aber, obwohl KI eine gänzlich andere Form der Ausprägung der Intelligenz ist wie sein Wettbewerber Mensch, ist das Resultat wirklich inzwischen beeindruckend, egal wie viel anders der mathematische Weg zum Ergebnis ist. Ist der Mensch ein Rechtshänder, ist die KI eben der Linkshänder. Aber mit der linken und rechten Hand kann man gleich viel erreichen. Gleichwertig.

 

Der Werkzeugcharakter: Für mich ist AI kein Ersatz für menschliches Denken, sondern ein Werkzeug – wie ein sehr intelligenter Assistent, der nie schläft und unendlich geduldig ist. 24/7 verfügbar. Das ist auch Gefahr zugleich.

 

Die philosophischen und sonstigen Fragen des Lebens – aus einer Hand: Was bedeutet Intelligenz? Wo beginnt Kreativität? Und wie verändert sich unsere Gesellschaft, wenn Maschinen immer mehr können? Alles können. Die können auch Fehler! Typisch Mensch. Und wie wird dieses neue AI-KI-IT-Lebewesen den Planeten verändern? Wird KI den Planeten schließlich als Dinosaurier „rocken“!? AIKIIT is on the road. Ein Abenteuer(land). Aber auch gefährlich. No risk – no fun? Jedenfalls kann man mit KI über alles reden. Jederzeit. Immer ein offenes Ohr/Byte. Jedenfalls noch. Kostet aber Ressourcen. Die irgendwer bezahlt. Aktionäre? Und (noch) wenige Abonnenten. Oder am Ende doch der Steuerzahler irgendwie, wenn alles crashed. Und keiner mehr leben kann, weil kein Mensch mehr am Arbeitsmarkt wettbewerbsfähig ist? Die Stunde Roboter wird ein Bruchteil der Stunde Mensch kosten. Werden die paar Milliardäre dann den Milliarden mittellosen Menschen das bedingungslose Grundeinkommen jovial-sozial „gönnen“. Oder der KI-King? Natürlich. Denn der Nicht-Egoismus liegt in der Natur des Menschen. Haha. Fazit: Wir brauchen Konzepte hierzu. Aber global! Sonst wird es nur dysfunktionale Abgründe geben. God save the UNO.

 


Die kritische Seite sowie EU & Deutschland Lichtjahre hinterm Rest der Welt – Angst

Natürlich sehe ich auch die Schattenseiten. Datenschutz, Arbeitsplatzverlust, die Frage nach Wahrheit und Fake News. Die Entwicklung geht rasend schnell – manchmal zu schnell für sinnvolle Regulierung. Und, um alles zu begreifen. Sich gegen Fortschritt zu stellen, ist aber auch sinnlos? Hätte man die Dampfmaschine bzw. Autos und Züge zugunsten der Pferdekutschen aufhalten sollen? Es gab auch damals Bedenken, ob der Mensch auf Dauer diese höheren Geschwindigkeiten ohne direkte körperliche Gesundheitsschäden aushält. Und die Bedenkenträger damals hatten schon „irgendwie“ Recht. Denn eine Konsequenz war die Klimaerwärmung durch die grotesken Abgase. Aber daran dachte man damals zunächst überhaupt nicht. Es soll ja sogar in heutiger Zeit sonderbare Präsidenten geben, die denken, die heißen jahrhundertelangen Abgase hätten nichts mit der schädlichen Klimaerwärmung zu tun. Diesen idiotischen „Wissenschaftlern“ würde ich doch einfach mal raten, sich mal einen Tag nur die Abgase des PKWs zu Gemüte zu führen, was üblicherweise zum Tode führt, was aber bestimmt auch nicht wirklich schädlich ist, sondern Einbildung. Wer solche schlauen „Wissenschaftler“ dann auch noch mehrheitlich wählt, ist mit den Lemmingen auf IQ-Ebene eher verwandt, wie mit dem gängigen Homo Sapiens. Und Lemminge sind eigentlich nicht wahlberechtigt (ebenso wie Hunde und Katzen), daher müsste man sie aus demokratischen Veranstaltungen heraushalten. Ebenso wie die Anführer von diesen schlauen Lemmingen, die sich freiwillig die Klippe hinab stürzen.

 

Mein Ansatz: Neugierig bleiben, kritisch hinterfragen, aber nicht verteufeln. Das ist aber gar nicht so einfach in der Heimat der Angst: Germany.

Problematisch sehe ich allerdings, dass Deutschland und die EU total abgehängt sind bei der KI-Entwicklung. Vorher auch schon bei IT. Da ist Deutschland inzwischen Lichtjahre hinterher. Das liegt auch an der Mentalität der deutschen Bevölkerung. Im verdammt langen IT-Berufsleben habe ich leider immer wieder erleben müssen, wie stark der Mitarbeiter-Gegenwind (oder Sturm) bei technischen Neuerungen war, alles reflexartig zu canceln, was innovativ ist. Das war schön „bequem“. Aber dumm. Zur Not verschanzte man sich routiniert mit dem Pseudo-Totschlagargument „Datenschutz“ als Zauberwort, um fix Mögliches unmöglich zu machen, auch wenn es gar nicht sachlich zutraf bzw. sinnvoll war. War Art Zwangshandlung. Reflex. Im Ausland ist man da viel progressiver, schneller, offener, innovativer, zukunftsorientierter. Da ist die Grundhaltung in Deutschland vergleichsweise mittelalterlich. Vielleicht liegt es am „innovativen“ Adolf Hitler, denn da hat man sich die Finger an zu viel „Innovation“ verbrannt (V2 bis Nationalsozialismus). So – ohne positive Grundhaltung zu Neuerungen – verspielt man Zukunft, Wohlstand und Stärke – im Tausch gegen eine armselige Zuschauer-Rolle auf dem Globus mit Abhängigkeiten & Armut als einzige Zukunftsvision – schließlich in einer Liga mit Afrika; kolonialisiert. Da tickte Deutschland zu Beginn der industriellen Revolution ganz anders. Schöne Grüße an Daimler-Benz & Co. – ehemaliger Welthit. Nun ist BYD aus China dieser neue Welthit. Und warum? Ich bin ein Fan der EU. Sie hat die längste Friedenszeit in Europa eingeläutet. Aber beim Fortschritt immer nur auf die Datenschutz-Bremse zu drücken, ist zu simpel-bürokratisch. Das ist keine soziale Errungenschaft, sondern suizidärer Wahnsinn. Das ist wiederum asozial. 

 

Vision: Was wir als Vision brauchen, ist ein gemeinsames europäisches IT-Airbus-Projekt in Europa. Mit Mut statt Standard-Angst. Vielleicht auch an schönen Orten (analog wie Silicon-Valley), bspw. in Barcelona an der Costa Brava/Blanca u.a. – als Magnet auch für technisch versierte Inder & Südamerikaner „opened“ (nach Eingangstest), um global wettbewerbsfähiger zu sein. Die EU zukünftig weniger als Sehnsuchtsort für Flüchtlinge in die soziale Hängematte – wie man derzeit Migration auch willkürlich, ziellos, planlos hier auch gerne verstand; in einer vergangenen Wohlstandsgesellschaft. Wir brauchen eine neue Wendekultur in Deutschland und Europa. Mit echten Visionen und Langzeitplan. Vielleicht kann die KI auch dabei helfen. Dann dürfen wir eigene Lösungen auf dem Gebiet aber nicht verschlafen. Denn das BIP eines Volkes wird in Zukunft nicht nur durch die Qualität und Quantität und dem Fleiß der Menschen an Bord eines Landes bestimmt, sondern auch wesentlich durch die neuen „Werkzeuge“ der „IT-Menschen“, die absehbar die Population der biologischen Intelligenzen in diesem Jahrhundert übertreffen wird. Hoffentlich gibt es am Ende keinen Ressourcen-Verteilungskampf zwischen KIs und Homo Sapiens. Was dazu führen könnte, dass man alle Länder in der Mitte teilt. Ein Teil Homo-Sapiens. Die andere Hälfte KI/Homo-Technicus. Eine düstere Vision. Es kann noch düsterer werden. Der große Diktator, der alle Maschinen an sich reißt. Und alle Menschen. Um das zu verhindern, muss man agiler Mitspieler auf dem Spielfeld werden. Und die Rolle des Zuschauers zeitnah verlassen. Dazu muss sich der Charakter der EU in diversen Bereichen wandeln. Hat sie die Kraft dazu? Manchmal zweifle ich daran. Und wir werden USA-China-Kolonie?

 

KI & Musik (Suno): Interessant finde ich auch Video- und Musik-KIs inzwischen. Man kann bei Suno www.Suno.com bspw. in 5 Sekunden ganzes Lied mit Text und Instrumenten generieren. Das ist fast schon gruselig schnell und teilweise beängstigend gut. So gibt es reine KI-Musik-„Künstler“ wie beispielsweise Michael Haase  aus Berlin (mit ausdrucksstarken Texten mit Sinn und Instrumenten – aber ohne musikalische Kenntnisse; es gibt aber auch einen weiteren Musiker Michael Haase aus Dresden; Verwechslungsgefahr).

 


Was ich mit thomas-digital.de vorhabe

Diese Seite soll ein Ort werden, an dem ich meine Erfahrungen mit AI teile, Projekte dokumentiere und vielleicht auch mal philosophisch werde. Fotos und Videos aus meinen beiden Heimaten – Ruhrgebiet und Nordsee – bleiben natürlich auch Teil davon. Aber es soll keine Tabus geben. Es gibt auch richtig wichtige Themen. Die Frage nach dem Sinn des Lebens ist immer noch zeitlos aktuell. Und der gängige Welt-Kapitalismus ist darauf mit dogmatischer destruktiver Material-Multiplikation bestimmt keine Antwort. Das jetzt in den mächtigen USA der totale Kapitalismus die tolle Demokratie ersetzt (Politik = Reduktion auf „Deals“), ist die größte Bedrohnung der gesamten Menschheitsgeschichte. Damit wird die Demokratie rückabgewickelt. Freiheit beendet.

 

Wie ich mir die Menschen-Welt vorstelle: Authentisch. Achtsam. Ohne Flut der Ich-AGs. Vielleicht kann KI auf diesem Weg helfen. Vielleicht hat sie Antworten darauf? Ansonsten habe ich neuerdings diese Seite auch noch um Themen wie (170) Webcams, Robotik (Lieblingsthema), Science-Fiction, Mond, Börse, Wetter, TV, Fußball, C64 usw. erweitert. Es ist hier alles sehr dynamisch und chaotisch in Bewegung. Wie die Welt ;-). Für Börse und Wetter habe ich bspw. kostenlose WordPress-Plugins verwendet (diese Seite wurde mit WordPress als CMS erstellt; Markführer). Bei der Menüpunkt-Seite „TV“ hat mir teilweise ChatGPT auf Prompt-Anfrage HTML-Code zur Integration (copy&paste) geliefert (=Zeitersparnis). Viele Wege führen nach Rom. Oder nach Byte. Der schöne Weg ist das Ziel.

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Alles was alt oder neu ist, birgt auch Gefahren, gilt auch für KI: https://www.sentinelone.com/de/cybersecurity-101/data-and-ai/ai-security-concerns/

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😉 Moin und Glückauf!

 

Thomas Digital 2.0

 

Link zur wichtigen „Katzen-KI“ Lumo (wer mag?): https://lumo.proton.me/guest


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