Dax

Bezüglich Online-Aktienhandel (&ETFs) sind Zero/Finanzen.net (Bader-Bank) und Trade-Republic subjektiv attraktiv (klassische Banken Targo-Bank/Sparkasse in dem Segment zu teuer). Bei Trade-Republic (deutsches Unternehmen) kosten Aktien-Transaktionen pauschal 1 Euro, es gibt attraktives Tagesgeld für Bargelbestand i.d.R. ü2% auf Konto und bei Bedarf auch quasi richtiges Giro-Konto mit Visa-Karte on top kostenlos, hierfür macht Brad Pitt gerade Werbung. Die Oberfläche empfinde ich subjektiv dort nicht ganz so gelungen (gefällt mir gar nicht die APP), da ist Zero/Finanzen.net schon vergleichsweise viel angenehmer (funktionaler/übersichtlicher). Dort kosten Aktien-Käufe und -Verkäufe nichts (0€), daher der Name ZERO. Ich kann dort aber keine Überweisungen wie bei einem normalen Girokonto (oder bei Trade-Republic) tätigen, sondern lediglich auf ein hinterlegtes Standardrückzahlkonto überweisen. Es gibt dort auch nicht so attraktive Tagesgeld-Optionen wie bei Trade-Republic (alternativ kann man „als Umweg“ dort also nur Geld in diversen sog. Overnight-ETFs anlegen – mit i.d.R. derzeit ca. 2 %). Bei beiden kann man Watchlists anlegen sowie bspw. Stop-Loss-Limits definieren und auch am sehr gefährlichen Long-Short- und Hebel-Handel teilnehmen, von dem ich nur abraten kann. Rohstoffe sowie Gold & Silber und Kryptowährungen kann man bei beiden Anbietern bspw. via ETFs handeln (nicht physisch; bin mir nicht sicher, ob die bei Crypto nicht inzwischen aufgerüstet haben). Vorsicht, das ist ein anspruchsvoller volatiler Markt mit Risiken! Online-Bank-Portal Scalable Capital soll auch attraktiv beim Börsenhandel & Co. sein bzgl. Konditionen: https://de.scalable.capital/. Bei den tollen Zinsen dort der Hinweis, dass diese häufig für Neukunden zeitlich befristet sind – jedenfalls früher (alternativ Höchst-Tagesgeld-Zinsen bspw. auch bei Raisin https://www.raisin.com/). Grundsätzlich sind eher sog. ETFs risikominimierend kursstabiler interessant im Vergleich zu volatileren, schwankenden Einzelaktien (z.B. momentan hoffentlich auch ETFs Robotic & AI). Hierzu gibt die Internetseite JustETF auch interessante Auskünfte – zu zahlreichen ETF-Vergleichen. Oder die KI ist in dem Segment inzwischen auch sehr aktiv assistierend. Wenn man älter ist (60+), versucht einen KI zu nötigen, nur noch Mix aus Tagesgeld/Festgeld, sowie große Position ETF MSCI World und vielleicht etwas Gold-ETC zu realisieren – OHNE sog. Themen-ETFs (ohne bspw. Clean-Energy Wind/Solar, ohne IT/AI/Robotics/Automatisation, ohne Defence, ohne EM/EmergingMarkets/Schwellenländer) – wegen Variabilität und zu langer Zeitfenster, das ist für KI zuweilen nur Art unseriöse „Wette“. Von Einzel-Aktien rät KI pauschal sowieso eher ab (auch SpaceX), mag nur ETFs – und eigentlich nur World. Zu Firmen- und Staatsanleihen zu s.o. Zero/Trade-Republic liegen mir (fast) keine Praxis-Infos vor, kenne nur relativ guten Mix ETF Aktien & Anleihen (gibt es in 3 Varianten, z.B. 60%): Vanguard Lifestrategy 60% Equity EUR (Acc). Nur soviel, es ist ein Dschungel, hier mal Link zur Börse Stuttgart mit allen Infos – der Anleihen-Finder: https://www.boerse-stuttgart.de/de-de/tools/produktsuche/anleihen-finder/ . KI: Ich halte mich nicht an alle Empfehlungen KI, trotzdem ist Dialog sehr hilfreich und belehrend – auch bzgl. eigener Fehlannahmen, schließlich ist man kein gelernter Broker/Börsenhändler. Alle Angaben ohne Gewähr. Der Text und die Statistiken können sachliche Fehler enthalten. Ferner Hinweis, dass Aktienhandel auch süchtig machen kann. Insbesondere Daytrading. KI rät daher, i.d.R. nur selten in das ETF-Depot (mit wenig Positionen) zu schauen, es wäre eine mittel- bis langfristige Planung mit Impulskontrolle sinnvoll. Übrigens auch gerade bei roten Zahlen temporär. Folgender, aktueller Warn-Hinweis: Planbarer Aktienhandel war gestern – heute regiert das geniale Chaos. Durch die visionäre Führung des neuen US-Präsidenten ist der strukturierte, kalkulierbare Aktienhandel „Gott sei Dank“ jüngst etwas „anspruchsvoller“ geworden. Das liegt selbstverständlich nur an den trägen Märkten und unflexiblen Tradern und unnetten, unschlauen Börsianern, die den unschätzbaren Mehrwert von permanenter Spontanität und extremen Ad-hoc-Maßnahmen einfach nicht begreifen oder zu schätzen wissen. Gewinne einzufahren war bis Anfang 2025 schlicht unterfordernd – ein zu simples Kinderspiel für jedermann. Weg damit! Glücklicherweise sind diese monotonen Zeiten vorbei. Im dichten Nebel unvorhersehbarer Zick-Zack-Kurse trennt sich an den Börsen nun endlich die Spreu vom Weizen. Nur wer die elitäre Kunst des Glaskugel-Lesens beherrscht und nachts zugunsten CNN & Bloomberg nicht schläft (und sich in einen schönen, schlauen Mann mit IQ & EQ hinein versetzen kann), überlebt in dieser neuen, evolutionären, wunderbaren, ultra-dynamischen Phase des Marktes. Gott sei Dank ist diese gruselige Ära der tristen Langeweile vorbei! 😉 Darauf hat die Menschheit lange gewartet.

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