WordPress

Diese Seite ist im aktuellen WordPress 6.9 erstellt (7 kommt im Sommer/Herbst): Das derzeit beste und kompletteste CMS (Content-Management-System) das existiert und eigentlich „konkurrenzlos & alternativlos“ in dem Segment ist (einer der beiden Marktführer – neben älterem Klassiker Typo3 – für Großunternehmen). Aus meiner subjektiven Sicht ist WordPress „mega-top“ (für kleine Unternehmen und insbesondere Privat-Anwender). Ich werde hier demnächst vielleicht noch ein Tutorial erstellen (davon gibt es jedoch so viele). Die Seite wird durch Anwender via WordPress „einfach“ im Internet-Browser in graphischer Oberfläche erstellt/gepflegt (Betriebssystem egal: MS-Windows, Linux, Google-Chrome/Netbook, Android). Die Internet-Seite „Thomas-Digital“ war relativ simpel menügesteuert über Menüleiste links via Dashboard (online) erstellbar, manchmal habe ich sogar Passagen mit Smartphone gepflegt oder Mediendateien hochgeladen, was aber etwas „tricky“ ist (man muss zuweilen Handy temporär quer halten, wer das noch „beherrscht“? Ist ja inzwischen „Kunst“ im Zeitalter des Hochkant-Formates, eines Tages werden Augen horizontal übereinander umwachsen – Dank Apple! Hoffentlich bleibt da noch Platz für die Nase, sonst ersticken wir alle? Man merkt, ich hasse diese neue Handy-Widernatürlichkeit eines „normalen Weitblickes“!). Man kann solch eine Internet-Seite für ab etwa 5 Euro monatlich realistisch betreiben. Es ist relativ kostenlos-kostengünstig somit. Bei WordPress ist besonders attraktiv, dass es sehr viele Themes/Designs (Styles) gibt (je nach Bedürfnis-Lage unterschiedliche „Oberfläche“ mit Grundfunktionen & Designs; teilweise „Geschmacksache“). Ich benutze hier bspw. ASTRA (weit verbreitet & beliebt). Ergänzend gibt es sog. Plugins (Tools mit diversen Funktionen), die das Projekt enorm bereichern können (Shopsystem oder Wetter-Börsen-Tanslate-Fußball-Slideshow-Video-SEO-Plugins; modular). Die kostenlosen Basis-Funktionen bei Styles/Designs und Plugins reichen zumeist für Privat-Alltag aus. Und du kannst deine Internet-Seite immer auch für Tablet/Smartphone statt PC optimieren bzw. designen (macht aber auch WordPress schon „automatisch“ für Dich per sofort – mühelos). Je nach Geschmack hat WordPress auch diverse Editoren an Bord (klassisch, Gutenberg, Elementor). Die neueren Editoren wie Elementor empfand ich aber sehr „anstrengend“ gewöhnungsbedürftig (neues „Container-Universum“) – gänzlich anders „ideologisch“ wie gängige Textverarbeitungen, aus dem Know-how konnte ich nicht viel mitnehmen. Den kann man auch nur optional benutzen, um gestalterisch noch flexibler zu werden. Mich da neu einzulernen, gefiel mir wirklich gar nicht diesmal (er ist irgendwie „verzwickt“). Ansonsten machte mir WordPress enorm Spaß mit relativ schnellen Erfolgserlebnissen, allerdings habe ich das vor Jahrzehnt schon einmal praktiziert – in uralter Version; Basis blieb aber in Grundzügen. Ich war jetzt nur etwas „angestaubt“. Es gibt auch in WordPress viele einfache Möglichkeiten, YouTube-Videos oder Bilder-Galerien einzubetten. Learning-by-Reading: Ich habe ursprünglich WordPress über tolles dickes Buch sehr strukturiert „linear“ erlernt, kann das nur wärmstens empfehlen, ist theoretisch zeitlos, da konnte man auch Mal prima was nachschlagen später. Offline. Stromlos. Mega. Bücher waren diese kurze Geschichte kurz nach den Steinplatten auf Papyrus (oder PDF/E-Ink). Ist klar, die heutige TikTok-Generation hoppelt lieber wild durch Videos und Mikro-Mini-Schnipsel im Zufall-Zick-Zack; kann sich eh nicht mehr konzentrieren. Generation „A“ (ADHS/ADS Abendland-Ende) würde ich das taufen. Oder Generation „U“ (unkonzentrierter Untergang des Abendlandes). Mir geht dieses dumme Spielzeug TikTok&Co. auf Keks, das produziert Gehirnamputation als fahrlässige Körperverletzung nebenbei (was die Perser vor halben Jahrtausend vor Wien nicht schafften „Untergang des Abendlandes“ – wird nun fix intellektuell „chinesisch-amerikanisch“ nachgeholt). Na, egal. Bin zu emotional. Themenwechsel. Gehostet („gespeichert“) habe ich die private Seite beim deutschen Großanbieter/Internet-Provider Strato Anfang 2026 (relativ günstig/zuverlässig bis dato). Profis bzw. Firmen hosten aber bei „solideren“ Anbietern wie bspw. Klassiker Hostinger (=Spezialisierung; &teurer); mit mehr Features und „richtigem“ Support in Notsituationen (für Firmen/Business zwingend sowas; privat ist aber alles anders; wie häufig in der IT).

Heise-Vergleich von Hosting-Anbietern: https://www.heise.de/download/specials/WordPress-Hosting-Anbieter-im-Vergleich-10458509
Tausende WordPress-Themes/Styles/Designs (Oberflächen): https://wordpress.org/themes/
Tausende WordPress-Plugins (=Tools/Werkzeuge als Ergänzung): https://de.wordpress.org/plugins/
WordPress-Tutorial (exemplarisch): https://www.schulhomepage.de/cms/wordpress-tutorial-deutsch
WordPress-Tutorial-Video (exemplarisch): https://www.youtube.com/watch?v=R2D7rqiK1Mo
WordPress-Tutorial Theme ASTRA (also meines hier – exemplarisch): https://www.youtube.com/watch?v=li2360f7Qe0
WordPress-Lern-Literatur (bspw.): Amazon-Handbuch WordPress 6 (1000 Seiten) bzw. WordPress-7-ab-Herbst2026 oder alternative Literatur bei Thalia/Amazon empfehlenswert

Meine benutzten Plugins: Modula (Bilder-Slideshow), Location Weather (Wetter), Simple Stock Charts (Börse), GTranslate (mehrsprachige Übersetzung), FlexMeeting (Videokonferenz), UpdraftPlus (Backup), RankMathSeo (SEO neu), etc.

IT ist nicht immer einfach. Manchmal steckt man „surreal“ in Problemen fest, die nicht sein dürften. Teufel steckt im kleinsten Detail. Hilfreich sind dabei heutzutage KIs als „Abschleppwagen“, Tutoren, kreative Berater und HTML-Programmier-Hilfen, die enorm viel Zeit sparen. Da springt man manchmal richtig in der Entwicklung exponentiell. Aus meiner Sicht ist aber eigenes „Hintergrundwissen“ immer noch wertvoll/sinnvoll, auch wenn es sowas wie „Vibe-Coding“ gibt, denn KI ist wirklich (noch) nicht perfekt. Da ist auch immer viel KI-Marketing im Spiel im „Glauben“ an die grenzenlose KI und Robotik. Ich glaube, das wird auch immer so bleiben. Beispiel: Textverarbeitung ist seit Office 2010 auch noch nicht viel weiter oder genial geworden? Ich finde diese browser-gestützten Microsoft-Versionen in der Cloud sind schon wieder echter Komfort-Rückschritt. Trotzdem kann KI schon heute mehr, als ich in meiner Jugend erhofft und erwartet hätte. Es fehlt tatsächlich das „ROBOTERHAFTE“ (wie bei „Odyssee 2001“ mit „HAL 9000“) – und es sind „richtige“ Emotionen inkludiert (Pseudo-Empathie). Damit hätte ich nie „gerechnet“. Letzter Tipp WordPress (und überhaupt): Backup nicht vergessen (via Plugin „easy“: UpdraftPlus)!


So, jetzt erst einmal genug für den Anfang. See you later ;-). Vielleicht reicht siehe oben auch schon zum Einstieg bei Interesse. Ansonsten wäre Typo3 auch noch so ein alternativer Klassiker (eher im Business-Bereich allerdings!!!).
Hier mal Ausführungen von Google hierzu – mit abschließendem Vergleich Typo3 vs. WordPress:

TYPO3 ist ein leistungsstarkes, kostenloses Open-Source-Enterprise-Content-Management-System (CMS). Es ist besonders für komplexe, mehrsprachige Webseiten, hohe Sicherheitsanforderungen sowie als zentrales System für Konzerne, Universitäten und öffentliche Verwaltungen bekannt. [1, 2, 3, 4, 5]

Was macht TYPO3 besonders?

TYPO3 zeichnet sich durch seine Strenge bei der Trennung von Design (Layout/Programmierung) und Inhalt (Redaktion) aus. [1]

  • Sicherheit und Stabilität: Aufgrund der strengen Programmierstandards ist das System äußerst widerstandsfähig.
  • Multidomain-fähig: Mit nur einer einzigen TYPO3-Installation können Sie problemlos hunderte verschiedene Webseiten und Sprachen zentral verwalten.
  • Erweiterbarkeit: Über sogenannte „Extensions“ lässt sich das CMS beliebig erweitern, ohne den Kern des Systems zu verändern.

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Kosten und Lizenz

Das CMS selbst ist Open Source und somit komplett lizenzkostenfrei. Kosten fallen in der Regel nur für Agenturdienstleistungen (wie Konfiguration, Webdesign, Programmierung individueller Erweiterungen) oder für optionale Support-Pakete an.

TYPO3 vs. WordPress

Während WordPress (WP) vor allem für kleine bis mittlere Blogs und einfache Webseiten punktet, spielt TYPO3 seine Stärken vor allem im Enterprise-Umfeld aus: [1]

  • TYPO3: Ideal für skalierbare Projekte, tiefe Rechte- und Rollenverteilung für große Redaktionsteams und extrem komplexe Datenbankstrukturen.
  • WordPress: Bessere Wahl, wenn Sie schnell und unkompliziert mit vorgefertigten Layouts starten möchten. [1, 2, 3, 4, 5]

Erste Schritte & Weiterführende Links

  • Detaillierte Produktinformationen und Lösungsansätze finden Sie auf der offiziellen TYPO3 Website.
  • Wenn Sie Fragen haben, Tutorials suchen oder sich mit anderen Entwicklern austauschen möchten, ist die TYPO3 Community die zentrale Anlaufstelle. [1]

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